Neues und Informatives

Berlin war prima!

Am Montag, dem 20.03.2017, ging es endlich nach Berlin. Wir, die Klasse 8a der Schule am Burgfeld, haben uns um 11:10 Uhr am Segeberger Bahnhof getroffen. Wir fuhren von Bad Oldesloe mit dem Zug nach Hamburg und weiter bis zum Hauptbahnhof Berlin. Von dort aus haben wir mit Hilfe von Google-Maps unser Hostel gefunden. Wir haben unsere Zimmer bezogen und hatten danach noch zwei Stunden Freizeit. Am Abend gab es ein Burger-All-You-Can-Eat-Buffett. Wir haben noch einen kleinen Spaziergang gemacht und um 23:00 Uhr war Nachtruhe.

Am Dienstag gab es um 9:00 Uhr ein ausgiebiges Frühstück, danach sind wir zu der Ausstellung Story of Berlin gegangen, wo wir dann auch einen Atomschutz-Bunker besichtigt haben.

Nach der Führung hatten wir eine Stunde Freizeit am Kurfürstendamm. Von der Kirche mit der abgebrochenen Spitze, sind wir mit der Buslinie 100 weiter zum Bundestag gefahren. Nachdem wir die ganzen Sicherheitskontrollen überstanden hatten, begann die zweistündige Führung durch den Bundestag. Vom Bundestag sind wir dann zum Brandenburger Tor weitergegangen. Nach gefühlt drei Millionen Fotos ging es endlich weiter zum Shoppen am Potsdamer Platz, wo wir dann zwei Stunden Freizeit hatten. Unsere Lehrer, Frau Poppe und Herr Hartmann hatten eine Überraschung für uns. Wir sind hinter Herrn Hartmann und Frau Poppe her von einer U-Bahn in die andere gelaufen. Für uns war ein 3D-Schwarzlicht-Minigolf gebucht. Wir haben ungefähr eine Stunde gespielt und sind dann erschöpft nach ein paar Meinungsverschiedenheiten mit Google-Maps, wieder zum Hostel zurück.

Am Mittwoch gab es wieder ein tolles Frühstück und danach haben wir unsere Sachen zusammengepackt, unsere Zimmer aufgeräumt, uns verabschiedet und sind dann zum Berliner Hauptbahnhof gegangen, um unsere Sachen dort einzuschließen, damit wir sie nicht den ganzen Tag mitschleppen mussten. Anschließend sind wir mit dem Bus zum Brandenburger Tor gefahren, dann zum Alexanderplatz, zum Fernsehturm und zum Dom, wo wir auch viele Fotos gemacht haben.

Am Ende des Tages sind wir wieder zum Berliner Hauptbahnhof gegangen, um den Zug nach Hamburg zu nehmen. Von Oldesloe fuhren uns dann die Eltern in fünf Autos nach Bad Segeberg.

Berlin war prima!

Schlagwörter: 
Veröffentlicht am: 
04.02.2018

12a ruft zum Spendenmarathon gegen Hungersnöte auf

Gemeinsam packen wir an - und schauen hin. Macht mit!
Der Kuchenverkauf für den guten Zweck kommt gut an!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Sponsoren,

 

wir sind Schüler aus der 12a und wir wenden uns heute mit einem ganz bestimmten Anliegen an Sie.

In den letzten Wochen standen in Geographie die Entwicklungsländer auf dem Programm. Wir haben unter anderem Merkmale und Ursachen der Unterentwicklung herausgearbeitet. Über kurz oder lang beschäftigt man sich in diesem Zusammenhang natürlich auch mit Benachteiligung, Armut und Hunger. Eines ist uns dabei klar geworden: Während wir uns in der Schule Gott sei Dank nur theoretisch mit diesen Begriffen oder Kausalzusammenhängen beschäftigen dürfen, gibt es auf dieser Welt Millionen von Menschen, die Armut und vor allem Hunger in der Praxis und am eigenen Leib erleben müssen. Tausende Menschen verhungern – ungehört, ungesehen, einfach so.

Und tausende Menschen sind in den letzten Wochen schon verhungert. Im Moment erleben Länder wie Somalia, der Südsudan, Nigeria, Äthiopien, Uganda oder der Jemen die schlimmsten Hungerkatastrophen seit Jahrzehnten. Über 20 Millionen Menschen drohen zu verhungern, weil sie akut unterernährt sind und keinerlei Möglichkeit haben, sich aus dieser verzweifelten Lage zu befreien. Vor allem Kinder sind von der anhaltenden Hungersnot betroffen und vom Tod bedroht.

Verantwortlich dafür sind unter anderem bewaffnete Auseinandersetzungen, Krieg, Vertreibung oder Seuchen, die ganze Ernten vernichten. Wetterphänomene wie „El Niño“, Dürren und die Auswirkungen des Klimawandels im allgemeinen verschärfen die Situation zusätzlich.

 

Leider ist es so, dass diese humanitäre Katastrophen wie sie im Moment in vielen afrikanischen Ländern und im Jemen stattfinden, kaum Beachtung in den Medien findet. Sie passieren im Stillen. Vielleicht geht es auch Ihnen gerade so, dass Sie zum ersten Mal hören, was dort gerade passiert. Obwohl dringend Hilfe benötigt wird, verstummen diese Hilferufe meist ungehört.

 

Dass wir die Welt nicht retten können, ist uns klar. Aber wir wollen einen Akzent setzen und die Hilferufe der hungernden Menschen nicht ungehört lassen.

Unter dem Motto „Kleine Taten, große Wirkung“ haben wir uns als Ziel gesetzt, ein Spendenprojekt an unserer Schule ins Leben zu rufen. Wir möchten für jede Schülerin und jeden Schüler sowie für jede Lehrkraft der Schule am Burgfeld mindestens 1€ an Projekte spenden, die sich für die Bekämpfung der Hungersnot einsetzen.

Wir wollen unser Ziel unbedingt erreichen, aber alleine werden wir es nicht schaffen. Wir brauchen Eure und Ihre Hilfe!

 

Um unser Ziel zu erreichen, rufen wir zu einem Spendenmarathon in den beiden Wochen vom 12. Juni bis 23. Juni 2017 auf. In dieser Zeit werden Klassen Aktionen starten, mit denen sich Geld sammeln lässt. Das können Aktionen sein wie Kuchenverkauf oder Flaschensammeln oder eine Spende aus der Klassenkasse, Straßenmusik, Flohmarkt, Theater und vieles mehr.

Wir, die 12a, waren bereits aktiv mit einem ersten Kuchenverkauf und einem Würstchenverkauf. Und das war noch längst nicht alles: Am Montag, dem 12. Juni 2017 finden die Jahrgangskonferenzen unserer Schule statt. An diesem Tag möchten wir den Lehrern ein leckeres und gesundes Mittagessen in der Mensa servieren. Frisch und von uns gekocht, versteht sich! Der Erlös fließt zu 100% in unser Projekt.

 

Nach dem zweiwöchigen Spendenmarathon werden wir dann das Ergebnis unserer Spendenaktion bekannt geben.

 

Unterstützen Sie unser Projekt- denn WEGSCHAUEN IST EINFACH, HELFEN AUCH!

Schlagwörter: 
Veröffentlicht am: 
05.06.2017

Die ganze Klasse in einem Boot

Freitag, 2.6.17.

Meine Klasse und ich, die 8a der Schule am Burgfeld, machten sich auf den Weg zum Lanker See in Preetz. Abfahrt war 8.45 Uhr.

Als wir am See eintrafen wurden wir schon von unserem Drachenboot Trainer Jürgen Voß erwartet. Er hat selber schon viel Erfahrung im Boot, da er seit Jahren schon Drachenboot fährt. Wir zogen uns kurz unsere Drachenbootklamotten an und auf ging es. Wir brauchten ein bisschen aber nach 15 Minuten war das Boot im Wasser wir. Unser 4. Trainingstag begann mit ein paar Rhythmusübungen. Nach einer kurzen Fahrt in die Bucht bekamen wir noch einmal eine kurze Einweisung in das Paddeln an sich. Danach ging es richtig los. Nach einer langen und anstrengenden Fahrt quer über den See gab es eine kurze Pause die wir alle brauchten. Ja, auch unsere Lehrerin Frau Poppe, die selber schon sehr lange aktiv im Drachenboot ist. Frau Poppe ist auch schon viele Rennen gefahren. Die Mannschaft von Frau Poppe und Jürgen nennt sich Capybaras was so viel bedeutet wie „Wasserschweine“. Die Capybaras haben schon viele Rennen gewonnen und sind auch jedes Jahr beim Stadtbuchtfest in Plön dabei. Unser Training ging in die Halbzeit, wir übten noch ein bisschen an der Technik und fuhren dann im hinteren Teil des Sees unsere ersten Starts für dieses Jahr. Wir schlugen uns schon richtig gut. 1. Start Top Geschwindigkeit 11km/h nach dem zweiten Start erreichten wir schon die 13km/h. Es war an der Zeit für die erste Renndistanz. Wir waren zwar alle noch ein bisschen erschöpft aber die ersten 100m liefen wie geschmiert. Als es dann nach kurzer Zeit an die 250m ging, ging ein leichtes „Ohhhhhhhhhh“ durch das Boot. Aber wir fuhren auf 250m in der Spitze 13km/h und hielten 11km/h über die ganzen 250m. Wir vollzogen noch einen Start und fuhren dann noch mal 100m. Dann waren wir noch ungefähr 50 bis 70m vom Steg entfernt. Diese Strecke fuhren wir nochmal mit ordentlicher Technik und nicht auf Schnelligkeit. Alle im Boot, mit Ausnahme vielleicht von Herrn Hartmann oder Frau Poppe, waren erleichtert als wir am Steg fest machten. Wir hatten alle einen riesigen Hunger und freuten uns, als wir das Buffet mit den belegten Brötchen sahen. Diese ganze Aktion hätte natürlich nicht ohne Steuermann geklappt ,geschweige denn ohne die Eltern, die sich für den Transport zur Verfügung gestellt hatten. Von mir geht noch mal ein großes Lob an die ganzen Leute die mitgeholfen haben, diesen tollen Schulausflug zu organisieren.

Paul Gettel

Schlagwörter: 
Veröffentlicht am: 
04.02.2018

Unsere Schule hat gewählt – Juniorwahl an der Schule am Burgfeld

Als Teilnehmer an der Juniorwahl, die seit 1999 angeboten wird, durften unsere Schülerinnen und Schüler anlässlich der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein bereits am 4. Mai an die Urne schreiten und „ihren“ Landtag wählen. Für viele war es eine Generalprobe, durften am 7. Mai erstmals auch 16-Jährige ihre Stimme abgeben.

Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Jahrgangsstufe hatten in der Woche vor dem regulären Wahltermin Wahlbenachrichtigungen erhalten – und waren der Einladung ins Wahllokal zahlreich gefolgt. 84 % der an unserer Schule Wahlberechtigten machten von der Gelegenheit, Demokratie einzuüben, Gebrauch und sorgten somit für eine gelungene Premiere.

„Wir haben die Juniorwahl erstmalig angeboten“, erläuterte Christiane Schmidt-Werthern. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, auch Jugendlichen die Möglichkeiten zu geben, ihre Stimme abzugeben, die noch nicht an der Landtagswahl selbst teilnehmen dürfen“, so die WiPo-Lehrerin und Initiatorin der Juniorwahl an unserer Schule weiter. „Die Rückmeldungen aus dem Unterricht sprechen nicht nur für großes Interesse am Wählen, sondern auch für ausreichend Ernsthaftigkeit bei den Jüngeren im Hinblick auf die Tragweite ihrer Entscheidung, wenn sie tatsächlich am Wahlsonntag ins Gewicht fiele.“

Doch nicht nur der Wahlgang konnte erprobt werden: Um einen möglichst realistischen Eindruck vom Wählen zu erhalten, gehörten auch ein Wahlausschuss und Wahlhelferinnen und -helfer zur Juniorwahl. Nur wer ins Wählerverzeichnis eingetragen und sich (mittels Schülerausweis) ausweisen konnte, erhielt tatsächlich unter den gewissenhaften Blicken der Wahlhelfer aus den 9. Klassen einen Stimmzettel und durfte anschließen in Wahlkabinen wählen. Abschließend standen die Auszählung der Stimmen und die sorgfältige Protokollierung der Ergebnisse an.

Auch bei den Erstwählern kam der „Probelauf“ kurz vor dem Wahltag gut an: „Die Juniorwahl hat dazu geführt, dass man sich zusätzlich zur Vorbereitung im Unterricht Gedanken über die Wahl gemacht hat“, so eine Schülerin aus dem 11. Jahrgang. „Dass ich wählen gehe, war für mich danach selbstverständlich.“

 

Das Ergebnis der Juniorwahl kann mit einem Klick auf den folgenden Link abgerufen werden: juniorwahl.de

Schlagwörter: 
Veröffentlicht am: 
17.05.2017

Wahl des WPU I

Liebe Eltern / Liebe Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs,

nachdem Sie/ihr sich/euch am Dienstag beim Informationsabend über die Wahlpflichtangebote informiert haben/habt, läuft jetzt die eigentliche Wahl. Die Wahlzettel für den WPU I müssen bis spätestens 11.05.2017 mit angegebenem Erst- und Zweitwunsch und unterschrieben bei den KlassenlehrerInnen abgegeben werden.

Anmeldebogen WPU I

Schlagwörter: 
Veröffentlicht am: 
04.05.2017

Seiten